Die barocke Kirche der Benediktiner-Abtei

apatsag1Die Unter der Führung von Abt Ágoston Lécs gebaute barocke Kirche ist in ungarischer Relation mittelgroß, 46 Meter lang, 16 Meter breit, die Höhe seiner Türme ist 46 Meter. Die Inneneinrichtung der Kirche wurde von dem Holzbildhauer und Möbeltischler Sebastian Stulhoff zwischen 1754-1779 gefertigt. Die aus Holz geschnitzten Einrichtungen und vergoldeten Statuen gehören zu Mitteleuropas hervorragenden Schöpfungen.

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Die Gruft von Andreas I. (I. András)

I.Andras kriptaDie vom König Andreas I. im Jahre 1055 gegründete und gleichzeitig gebaute, dreischiffige Hallenkrypta im romanischen Stil, ist heute die einzige am besten erhalten gebliebene königliche Grabstätte. In der Krypta liegen der im Jahre 1060 verstorbene König und auch sein jüngster Sohn, Herzog David. Hier ist die Kopie des Stiftungsbriefes der Abtei zu sehen, der in einem der ältesten unserer sprachlichen Denkmale ist. 

 

Museum der Benediktiner Abtei

Das Benediktiner-Abteimuseum hat in dem mit der Kirche zur selben Zeit gebauten Ordenshaus Platz bekommen. Der viereckige, einstöckige Gebäudeblock ist vrebindet mit der südlichen Wand der Kirche, die Gebäudeflügel umschließen einen viereckigen Hof.

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Volkstümliche Baukunst, Bauernhäuser

nepi epiteszetDie traditionelle und mittelalterliche Kultur von Tihany war bis zu den 1950-en Jahren lebendig. Die Einwohner, die auf den Gütern der Burg und der Abtei arbeiteten, waren arm, und es wurde auch von der Baukultur beweisen.

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Sommerschloss von Erzherzog Josef von Habsburg

Auf dem 2 ha. großen Parkgelände steht das ebenfalls von Kotsis István geplante, wunderschöne Gebäude. Es wurde in den Jahren 1924-1925 gebaut. Einst diente es als Sommerschloß dem Erzherzog Josef von Habsburg.

 

Balatoner Limnologisches Institut

limnologiaAus dem Zweck der biologischen Erforschung vom Balaton wurde das Institut im Jahre 1927 ins Leben gerufen. Nach dem Plänen von Kotsis István wurde das aus 5 Pavilons bestehende Gebäudekomplex erbaut.

http://www.blki.hu/ 

 

Einstiger Sport Gasthof

An der Schiffsanlegestelle wurde im Jahre 1923 der Sport Gasthof gebaut. Leider ist heute das ehemalig schönste Gebäude der Badekolonie in vernachlässigtem Zustand zu sehen, dieses ist von einer gepflegten schattigen Anlage umringt.

 

Einstiges Artzhaus von Abtei

orvoslakohazDas heutige Gebäude der Post war früher das Wohnhaus des Arztes der Abtei. Es wurde im 19. Jahrhundert im klassizistischen Stil gebaut. Es ist ein schlichtes, erdgeschoßiges Gebäude, und wird von 1-3-1 Fensterachsen geschmückt. Die drei mittleren Fenster werden durch eine leichte Risolit hervorgehoben, und diese durch 4 breite Mauerpfeiler betont.

 

Einstige Dorfknelpe der Abtei

kozsegkocsmaSie wurde am Anfang des 19. Jahrhunderts gebaut. Im Leben der Gemeinde spielte sie eine große Rolle. Nach ihrem Umbau ist die Fogas-Csárda bei den Touristen beliebt geblieben. Seinen Namen hat es vom wohl feinsten Raubfisch des Balatons, dem Zander bekommen.

 

Einstiger Getreldespercher der Abtei

magtarDer im 19. Jahrhundert gebaute Getreidespeicher (Granarium) ist einer der größten Gebäude des Dorfes. Das zweistöckige Gebäude hat einen groben Putz, nach dem örtlichen Gebrauch ist es mit glatten weißen Streifen und Fensterrahmen aufgeteilt. Das Gebäude dient heute als Kulturhaus.

 

 

Reformierte Kirche, Glockenstuhl

ref haranglab Die Reformierte Kirche wurde im Jahre 1793 gebaut. Sie ist ein einfaches Gebäude mit rechteckigem Grundriss. Westlich erhebt sich der auf vier Pfeilern stehende, mit Schindeln bedeckte Glockenstuhl.

 

 

 

Die einstig Abtei Maierei

majorSiet dem 18. Jahrhundert wurde auf den Gütern der Abtei selbstversorgende Wirtschaft geführt. Im Jahre 1830 wurden die zeitgenößischen Meiereigebäude erbaut. Sie stehen am Ufer des Inneren Sees in Richtung des Dorfes. Man kann auch heute noch die ursprüngliche Schafhürde und die auf 11 Pfeilern stehende Heuscheune sehen. Im Sommer sind hier Kunststudenten tätig. Die erneuerten Gebäude der Rinder-, Kuhund Kälberställe werden jetzt von der "Kõrösi Csoma Sándor" Stiftung für kulturelle Zwecke benutzt. Das ehemalige Gesindehaus ist heute renoviertes Wohnhaus.

 

Einstiger Abteiweinkeller, Kelterhaus

Schon die Römer haben im Balatoner Oberland Wein angebaut. Tihany war in der Zeit der Gründung des Klosters ein bedeutender Wienanbauplatz und es ist bis heute so geblieben. Für dieBearbeitung und Lagerung des Weines von den Gütern der Abtei wurden im Jahre 1822 am Nordufer desInneren Sees, ein mit doppelkreuzförmigem Grundriss und Daubengewölbe ausgestalter Keller und das im klassizischtem Stil geformte Kelterhaus gebaut. Im Keller wird auch heute noch hervorragender Tihanyer Wein gelagert.